[Check_mk (deutsch)] Installation von check-mk aus Distribution?

Hallo,

Es sind ja bei Ubuntu in diversen Versionen auch Pakete von Check_MK in der Distribution vorhanden:

---8<---
wk@test-monitor:~$ apt-cache search check-mk
check-mk-agent - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-agent-logwatch - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-config-icinga - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-config-nagios3 - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-doc - general purpose nagios-plugin for retrieving data (documentation)
check-mk-livestatus - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-multisite - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-server - general purpose nagios-plugin for retrieving data

---8<---

In der 14.04 LTS Version steht laut Paketsuche check-mk-server in Version 1.2.2p3-1 zur Verfügung, in der 15.10er Version 1.2.6p5.

omd gibt es allerdings als Distributionspaket nicht, apt-cache search omd findet im Standard Repository nix.

Unter Verwendung des Repositories von Consol Labs kann man omd mit einer Check_MK Version 1.2.4p5 installieren, mit gdebi (oder dpkg) natürlich jeweils die aktuelle CRE aus einem diriekt von Kettner runtergeladenen *.deb Paket.

Die Einrichtung von Apache etc. erfolgt bei Verwendung der omd Pakete von Consol oder des *.deb Files von Kettner ja automagisch. Meine Frage ist, ob hier jemand die o.g. Distributionspakete verwendet und wie frickelig dann die Grundeinrichtung ist. Bei einer Testinstallation aller check-mk-* Pakete gemäß o.g. Liste unter Ubuntu Server 15.10 fehlte bspw. das Komando omd zum Anlegen und für die Grundkonfiguration von sites.

Die Verwendung der Distributionspakete hat natürlich gewisse Vorteile, da manuelle Updates nicht erforderlich sind sondern beim normalen Updates des Gesamtsystems mittels apt-get upgrade mit erledigt wird. Demgegenüber hat man dann natürlich den Nachteil, dass die Version aus der Distribution veraltet und technisch überholt sein kann.

Wolfgang

Hallo Wolfgang,

verwechsle nicht Check_MK und OMD, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe:

  • OMD ist ein Gesamtpaket aus verschiedenen Teilen, die bereits bestmoeglich miteinander konfiguriert sind

  • Check_MK ist ein Teil von OMD, kann aber auch separat genutzt werden

Die genannten Distributionspakete installieren CMK “standalone”.

Das Repository von Consol sollte eigentlich OMD 1.30 beritstellen, welches CMK 1.2.6pX enthaelt. Fuer Ubuntu 14.04 kann das natuerlich anders sein, das habe ich nicht geprueft.

Bei der Arbeit mit OMD und den Updates aus Repositories (welchen auch immer) ist zu beachten, dass zwar ggf. ein neues OMD installiert wird, dieses aber dann parallel zu den bereits bestehenden Installationen existiert und ein Update der Site(s) manuell vorgenommen werden muss. Das ist ein Punkt, den OMD ausmacht: es koennen verschiedene Versionen nebeneinander existieren.

Ebenso verhaelt es sich auch mit den CRE-/CEE-Pakete von Mathias: manuelles Update der Site(s) ist notwendig.

Am Ende bleibt es eine “persoenliche Praeferenz” des Admins, wie er/sie es behandelt.

Gruesse,

Marcel

···

Wolfgang Kueter anotherflyfisher@gmx.de schrieb am Mo., 16. Nov. 2015 um 15:07 Uhr:

Hallo,

Es sind ja bei Ubuntu in diversen Versionen auch Pakete von Check_MK in der Distribution vorhanden:

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wk@test-monitor:~$ apt-cache search check-mk

check-mk-agent - general purpose nagios-plugin for retrieving data

check-mk-agent-logwatch - general purpose nagios-plugin for retrieving data

check-mk-config-icinga - general purpose nagios-plugin for retrieving data

check-mk-config-nagios3 - general purpose nagios-plugin for retrieving data

check-mk-doc - general purpose nagios-plugin for retrieving data (documentation)

check-mk-livestatus - general purpose nagios-plugin for retrieving data

check-mk-multisite - general purpose nagios-plugin for retrieving data

check-mk-server - general purpose nagios-plugin for retrieving data

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In der 14.04 LTS Version steht laut Paketsuche check-mk-server in Version 1.2.2p3-1 zur Verfügung, in der 15.10er Version 1.2.6p5.

omd gibt es allerdings als Distributionspaket nicht, apt-cache search omd findet im Standard Repository nix.

Unter Verwendung des Repositories von Consol Labs kann man omd mit einer Check_MK Version 1.2.4p5 installieren, mit gdebi (oder dpkg) natürlich jeweils die aktuelle CRE aus einem diriekt von Kettner runtergeladenen *.deb Paket.

Die Einrichtung von Apache etc. erfolgt bei Verwendung der omd Pakete von Consol oder des .deb Files von Kettner ja automagisch. Meine Frage ist, ob hier jemand die o.g. Distributionspakete verwendet und wie frickelig dann die Grundeinrichtung ist. Bei einer Testinstallation aller check-mk- Pakete gemäß o.g. Liste unter Ubuntu Server 15.10 fehlte bspw. das Komando omd zum Anlegen und für die Grundkonfiguration von sites.

Die Verwendung der Distributionspakete hat natürlich gewisse Vorteile, da manuelle Updates nicht erforderlich sind sondern beim normalen Updates des Gesamtsystems mittels apt-get upgrade mit erledigt wird. Demgegenüber hat man dann natürlich den Nachteil, dass die Version aus der Distribution veraltet und technisch überholt sein kann.

Wolfgang


checkmk-de mailing list

checkmk-de@lists.mathias-kettner.de

http://lists.mathias-kettner.de/mailman/listinfo/checkmk-de

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Pakete von ConSolLabs gut funktionieren. Die Pakete aus dem Ubuntu Repo würde ich eher meiden, lieber
die Repository von ConSolLabs in sources.list einbinden und apt sorgt dafür, dass alles wie gewohnt installiert werden kann.

Auf meinem Ubuntu 14.04LTS (nicht meine Wahl) funktionieren die Pakete von ConSol ohne Probleme. Beim Updaten, muss man sowieso manuell die Site Version
ändern, also kann man auch noch zusätzlich mit apt-get install die neue OMD Version holen.

Die Pakete von
http://mathias-kettner.de/ habe ich selber noch nicht genutzt, habe aber positives gehört. Der Nachteil dabei wäre, dass man die Pakete per Hand holen müsste (oder man hackt was mit curl + wget und schiebt es in den
cron).

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Jakub Tusz

image001.jpg

···

Telefon:
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E-Mail:

+49(721)6107 5905
+49(721)6107 5909
jakub.tusz@vbk.karlsruhe.de

Kfm. Geschäftsführer: Dr. Alexander Pischon, Techn. Geschäftsführer: Ascan Egerer

Vorsitzender des Aufsichtsrates: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

Amtsgericht Mannheim HRB 107847


Von: checkmk-de-bounces@lists.mathias-kettner.de [mailto:checkmk-de-bounces@lists.mathias-kettner.de]
Im Auftrag von Marcel Schulte
Gesendet: Montag, 16. November 2015 15:22
An: Wolfgang Kueter anotherflyfisher@gmx.de; checkmk-de@lists.mathias-kettner.de
Betreff: Re: [Check_mk (deutsch)] Installation von check-mk aus Distribution?

Hallo Wolfgang,

verwechsle nicht Check_MK und OMD, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe:

  • OMD ist ein Gesamtpaket aus verschiedenen Teilen, die bereits bestmoeglich miteinander konfiguriert sind

  • Check_MK ist ein Teil von OMD, kann aber auch separat genutzt werden

Die genannten Distributionspakete installieren CMK “standalone”.

Das Repository von Consol sollte eigentlich OMD 1.30 beritstellen, welches CMK 1.2.6pX enthaelt. Fuer Ubuntu 14.04 kann das natuerlich anders sein, das habe ich nicht geprueft.

Bei der Arbeit mit OMD und den Updates aus Repositories (welchen auch immer) ist zu beachten, dass zwar ggf. ein neues OMD installiert wird, dieses aber dann parallel zu den bereits bestehenden Installationen existiert und ein Update der
Site(s) manuell vorgenommen werden muss. Das ist ein Punkt, den OMD ausmacht: es koennen verschiedene Versionen nebeneinander existieren.

Ebenso verhaelt es sich auch mit den CRE-/CEE-Pakete von Mathias: manuelles Update der Site(s) ist notwendig.

Am Ende bleibt es eine “persoenliche Praeferenz” des Admins, wie er/sie es behandelt.

Gruesse,

Marcel

Wolfgang Kueter anotherflyfisher@gmx.de schrieb am Mo., 16. Nov. 2015 um 15:07 Uhr:

Hallo,

Es sind ja bei Ubuntu in diversen Versionen auch Pakete von Check_MK in der Distribution vorhanden:

—8<—
wk@test-monitor:~$ apt-cache search check-mk
check-mk-agent - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-agent-logwatch - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-config-icinga - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-config-nagios3 - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-doc - general purpose nagios-plugin for retrieving data (documentation)
check-mk-livestatus - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-multisite - general purpose nagios-plugin for retrieving data
check-mk-server - general purpose nagios-plugin for retrieving data

—8<—

In der 14.04 LTS Version steht laut Paketsuche check-mk-server in Version 1.2.2p3-1 zur Verfügung, in der 15.10er Version 1.2.6p5.

omd gibt es allerdings als Distributionspaket nicht, apt-cache search omd findet im Standard Repository nix.

Unter Verwendung des Repositories von Consol Labs kann man omd mit einer Check_MK Version 1.2.4p5 installieren, mit gdebi (oder dpkg) natürlich jeweils die aktuelle CRE aus einem diriekt von Kettner runtergeladenen *.deb Paket.

Die Einrichtung von Apache etc. erfolgt bei Verwendung der omd Pakete von Consol oder des .deb Files von Kettner ja automagisch. Meine Frage ist, ob hier jemand die o.g. Distributionspakete verwendet und wie frickelig dann die Grundeinrichtung ist. Bei einer
Testinstallation aller check-mk-
Pakete gemäß o.g. Liste unter Ubuntu Server 15.10 fehlte bspw. das Komando omd zum Anlegen und für die Grundkonfiguration von sites.

Die Verwendung der Distributionspakete hat natürlich gewisse Vorteile, da manuelle Updates nicht erforderlich sind sondern beim normalen Updates des Gesamtsystems mittels apt-get upgrade mit erledigt wird. Demgegenüber hat man dann natürlich den Nachteil, dass
die Version aus der Distribution veraltet und technisch überholt sein kann.

Wolfgang


checkmk-de mailing list
checkmk-de@lists.mathias-kettner.de
http://lists.mathias-kettner.de/mailman/listinfo/checkmk-de

Hallo,

verwechsle nicht Check_MK und OMD, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe:

Mir scheint der Sprachgebrauch manchmal nicht ganz einheitlich. Bei M. Kettner lade ich bspw. check-mk-raw-version-platform.deb
runter und habe nach Installation hinterher trotzdem (zumindest teilweise) wohl so etwas wie omd. :wink:

* OMD ist ein Gesamtpaket aus verschiedenen Teilen, die bereits
bestmoeglich miteinander konfiguriert sind

Ja, irgenwie so, und bei Consol ist dann noch etwas mehr enthalten (icinga, shinken etc ...).

* Check_MK ist ein Teil von OMD, kann aber auch separat genutzt werden

Die genannten Distributionspakete installieren CMK "standalone".

Ja, so ist das wohl. Und man muss das dann alles irgendwie manuell zusammenbauen.

Das Repository von Consol sollte eigentlich OMD 1.30 beritstellen,
welches CMK 1.2.6pX enthaelt.
Fuer Ubuntu 14.04 kann das natuerlich anders sein, das habe ich nicht geprueft.

Nach meiner Kenntnis bekommt man aus dem Consol Repository für die 14.04er Ubuntu omd 1.20 mit Check_mk in Version 1.2.4p5, eine neuere Version habe ich aus dem Repository noch nicht installieren können, aber vielleicht gibt es da noch einen Trick. Die 1.2.6p14er CRE direkt von Kettner finde ich gegenüber der 1.2.4p5er von Consol deutlich besser, die kann mehr und ist moderner. Die zusätzlichen Komponenten der Consol Zusammenstellung wie icinga brauch(t)e ich bisher eher nicht.

gegen ein

gdebi check-mk-raw-1.2.6p14_0.trusty_amd64.deb

spricht für mich wenig, das funktioniert ja unter Ubuntu 14.04 prima und so man hat sicher die neueste Version. Das habe ich auf meinen Test VMs zum Ausprobieren der Verteilung auch genauso gemacht (d.h. ich habe es auf einer VM gemacht und dann diese VM 2 mal geklont, weil das irgendwie schneller ging). Etwas lästig ist halt nur, dass man mit dieser manuellen Installation für die Monitoring Software dann natürlich aus dem Updatemechanismus der Distribution raus ist. Anderseits hat man aber auch die volle Kontrolle über den Updatemechanismus sogar für jede einzelne site.

Wolfgang

Hallo,

also ich empfehle ja immer die Subscription Version von check_mk. Alleine schon wegen dem Micro Kernel. Aber das ist ja Geschmacksache. :slight_smile:
Seit der Umstellung auf Raw würde ich aber immer die Pakete direkt von Check_MK nehmen. Die lassen sich super einfach installieren und updates gehen in Minuten.

Automatische Updates bringen eh nichts, weil ich die Site sowieso per Kommando auf die neue Version heben muss. Und die zwei Zusatz-Kommandos (wget und gdebi) machen da auch nichts aus.

Consol hat übrigens nichts dazu gebaut. Die Zusatzprogramme (icinga etc.) sind bei der Umstellung auf Raw aus OMD raus gefallen. Die braucht doch eh niemand :wink: In der alten Version die Consol auf 14.04 installiert sind Sie halt noch drin.

Gruß

Udo

----- Ursprüngliche Mail -----

···

Von: "Wolfgang Kueter" <anotherflyfisher@gmx.de>
An: checkmk-de@lists.mathias-kettner.de
Gesendet: Montag, 16. November 2015 17:07:22
Betreff: Re: [Check_mk (deutsch)] Installation von check-mk aus Distribution?

Hallo,

verwechsle nicht Check_MK und OMD, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe:

Mir scheint der Sprachgebrauch manchmal nicht ganz einheitlich. Bei M. Kettner lade ich bspw. check-mk-raw-version-platform.deb
runter und habe nach Installation hinterher trotzdem (zumindest teilweise) wohl so etwas wie omd. :wink:

* OMD ist ein Gesamtpaket aus verschiedenen Teilen, die bereits
bestmoeglich miteinander konfiguriert sind

Ja, irgenwie so, und bei Consol ist dann noch etwas mehr enthalten (icinga, shinken etc ...).

* Check_MK ist ein Teil von OMD, kann aber auch separat genutzt werden

Die genannten Distributionspakete installieren CMK "standalone".

Ja, so ist das wohl. Und man muss das dann alles irgendwie manuell zusammenbauen.

Das Repository von Consol sollte eigentlich OMD 1.30 beritstellen,
welches CMK 1.2.6pX enthaelt.
Fuer Ubuntu 14.04 kann das natuerlich anders sein, das habe ich nicht geprueft.

Nach meiner Kenntnis bekommt man aus dem Consol Repository für die 14.04er Ubuntu omd 1.20 mit Check_mk in Version 1.2.4p5, eine neuere Version habe ich aus dem Repository noch nicht installieren können, aber vielleicht gibt es da noch einen Trick. Die 1.2.6p14er CRE direkt von Kettner finde ich gegenüber der 1.2.4p5er von Consol deutlich besser, die kann mehr und ist moderner. Die zusätzlichen Komponenten der Consol Zusammenstellung wie icinga brauch(t)e ich bisher eher nicht.

gegen ein

gdebi check-mk-raw-1.2.6p14_0.trusty_amd64.deb

spricht für mich wenig, das funktioniert ja unter Ubuntu 14.04 prima und so man hat sicher die neueste Version. Das habe ich auf meinen Test VMs zum Ausprobieren der Verteilung auch genauso gemacht (d.h. ich habe es auf einer VM gemacht und dann diese VM 2 mal geklont, weil das irgendwie schneller ging). Etwas lästig ist halt nur, dass man mit dieser manuellen Installation für die Monitoring Software dann natürlich aus dem Updatemechanismus der Distribution raus ist. Anderseits hat man aber auch die volle Kontrolle über den Updatemechanismus sogar für jede einzelne site.

Wolfgang
_______________________________________________
checkmk-de mailing list
checkmk-de@lists.mathias-kettner.de
http://lists.mathias-kettner.de/mailman/listinfo/checkmk-de

In Bezug auf den/die Monitoring Server ist das schon richtig, bei den Zielsystemen und dem Agent ist das etwas anders. Die gleiche Version des Agents wie beim Server im Repository und eine Installation dieser Version in einem Aufwasch beim ganz normalen Systemupdate würde bei einem ganzen Sack voll Zielsystemen (sagen wir mal 100 oder so) schon einiges an Zeit sparen.

OK, klar, man kann das natürlich auch scripten.

Wolfgang

···

Am 16.11.2015 um 17:47 schrieb Udo Woehler:

Automatische Updates bringen eh nichts, weil ich die Site sowieso per Kommando auf die neue Version heben muss. Und die zwei Zusatz-Kommandos (wget und gdebi) machen da auch nichts aus.

Hallo Wolfgang,

die Subscription-Version bekommt in Kürze ein automatisches Updatesystem für die Agenten. Dann geht das Update vollautomatisch mit Sicherungsmöglichkeit (nicht alle 5000 Agenten auf einmal, sondern erstmal nur 10 oder 20 oder so und sehen, ob alles ok ist).
In den aktuellen Versionen gibt es schon eine Web-Seite auf dem Check_MK Server, die ohne Login die Agentenpakete zur Verfügung stellt. Damit sollte ein Scripting kein Problem sein.
Schau mal hier:
http://mathias-kettner.de/check_mk_werks.php?werk_id=2250&HTML=yes

Gruß

Udo

----- Ursprüngliche Mail -----

···

Von: "Wolfgang Kueter" <anotherflyfisher@gmx.de>
An: checkmk-de@lists.mathias-kettner.de
Gesendet: Montag, 16. November 2015 22:22:15
Betreff: Re: [Check_mk (deutsch)] Installation von check-mk aus Distribution?

Am 16.11.2015 um 17:47 schrieb Udo Woehler:

Automatische Updates bringen eh nichts, weil ich die Site sowieso per Kommando auf die neue Version heben muss. Und die zwei Zusatz-Kommandos (wget und gdebi) machen da auch nichts aus.

In Bezug auf den/die Monitoring Server ist das schon richtig, bei den
Zielsystemen und dem Agent ist das etwas anders. Die gleiche Version des
Agents wie beim Server im Repository und eine Installation dieser
Version in einem Aufwasch beim ganz normalen Systemupdate würde bei
einem ganzen Sack voll Zielsystemen (sagen wir mal 100 oder so) schon
einiges an Zeit sparen.

OK, klar, man kann das natürlich auch scripten.

Wolfgang
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checkmk-de mailing list
checkmk-de@lists.mathias-kettner.de
http://lists.mathias-kettner.de/mailman/listinfo/checkmk-de

Zitat von Udo Woehler <uw@bsw-com.de>:

Hallo Wolfgang,

die Subscription-Version bekommt in Kürze ein automatisches Updatesystem für die Agenten. Dann geht das Update vollautomatisch mit Sicherungsmöglichkeit (nicht alle 5000 Agenten auf einmal, sondern erstmal nur 10 oder 20 oder so und sehen, ob alles ok ist).
In den aktuellen Versionen gibt es schon eine Web-Seite auf dem Check_MK Server, die ohne Login die Agentenpakete zur Verfügung stellt. Damit sollte ein Scripting kein Problem sein.
Schau mal hier:
http://mathias-kettner.de/check_mk_werks.php?werk_id=2250&HTML=yes

Yeap,
das Feature wurde auf der Konfernz angekündigt.
In den Folien unter
http://mathias-kettner.de/check_mk_konferenz_2015.html
müsste sich was finden.

Gruss