Hallo Michael,
Deinen Implementierungsvorschlag kann ich nachvollziehen.
Ist sicherlich relativ überschaubar umzusetzen, birgt aber natürlich auch die Gefahr die Stabilität Deiner Monitoringumgebung zu gefährden bzw. ungewollt andere Änderungen zu aktivieren.
Ich möchte Dich auf ein Steckenpferd von Mathias Kettner aufmerksam machen:
http://mathias-kettner.de/checkmk_predictive.html
Ist für Dich nun direkt nicht anwendbar, da der Check die dyn. Schwellwerte unterstützen muss, aber vielleicht für Dich eine gute Idee zum Selbstimplementieren oder zum Beauftragen von MK.
Viele Grüße
Alexander
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<M.Schmidt@cslbehring.com> 23.03.2016 14:33 >>>
Hallo,
wir betreiben Check_MK Version 1.2.6p15 mit CMC auf RedHat Linux 6.5
Ich wurde jetzt mit einer interessanten Anfrage konfrontiert.
Ein in Check_MK intergrierter Temperatur Sensor soll zu bestimmten Uhrzeiten unterschiedliche Schwellwerte für die Benachrichtigungen haben.
Für Temperatur Überwachung verwenden die von Check_MK unterstützten Geräte HWg-STE dieser Firma www.hw-group.com.
In diesem konkreten Fall handelt es sich um einen Kühlschrank, der Tagsüber von 7:00 -18:00 Uhr bis zu -4 Grad Celsius warm werden darf, weil dann mit darin befindlichen Dingen gearbeitet wird.
Außerhalb der Arbeitszeit von 18:00 – 6:00 Uhr darf der Kühlschrank nicht wärmer werden als -15 Grad Celsius.
Das Ganze mit einer Benachrichtigung bei Überschreitung der jeweiligen Temperaturen.
Eine Lösung dazu ist mir bislang eingefallen.
Ich lege per Wato eine Regel für den Host und Sensor mit den Schwellwerten für Warning und Critical in einem Folder an.
Per Crontab starte ich um 6:00 bzw. 18:00 Uhr ein Script, welches in dem File „rules.mk“ in dem entsprechenden Folder die gewünschten Werte anpasst und aktiviere die geänderte Regel mit „cmk –O“.
Fällt jemandem ggf. noch etwas Besseres ein?
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Schmidt
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