CheckMK Monitoring Zentrale für mehrere Standorte bzw. Kunden

Hallo Zusammen,
ich bin ganz neu was das Monitoring System CheckMK angeht.
Hab bisher viel mit PRTG und N-Able RMM gemacht.
Das RMM ist gut, hat aber auch seine Schwächen.
Besonders die Zeitverzögerung bei Störungen ist unglücklich.

Jetzt habe ich mich ein wenig mit CheckMK beschäftigt und finde es bisher nicht schlecht.
Aber ich frage mich wie ich sinnvoll mehrer Standorte bzw. Kunden in eine Zentrale integrieren kann.
Hab bisher gelesen, dass das nicht geht, sondern nur mit Verteiltem Monitoring und das ich dann bei jedem Kunden einen eigenen CheckMK Server einrichten muss.
Hab ich das richtig verstanden, ist das tatsächlich so?
Hatte gehofft, man könnte es eventuell über VPN lösen.

Oder macht es Sinn den CheckMK Server in der Cloud zu betreiben?
Damit die Host mit Agenten diesen erreichen können.
Ein Ping vom CheckMK Server auf die Hosts geht dann halt nicht.

Was meint ihr?
Oder bei N-Able bleiben und CheckMK nur lokal einsetzen?

Gruß Arthur

Genau so wie in anderen Systemen auch gemacht wird im Endeffekt. Es gibt ein zentrales Management System und dann in den Netzen der Kunden Satelliten Systeme welche dort die Arbeit verrichten. Das zentrale Management System sorgt dabei für die Konfiguration der Satelliten und für die zentrale Darstellung der gesammelten Daten.

Das wäre die zu bevorzugende Lösung zur Anbindung der Satelliten.

Bitte gar nicht drüber nachdenken das alles aus deinem zentralen Standort heraus zu machen. Also das Monitoring. Schon der Grund der Datentrennung bei der Überwachung verschiedener Kunden lässt sich mit dem verteilten System und den Möglichkeiten der CheckMK Managed Service Edition ganz gut abbilden.

Wenn du vorher mit PRTG gearbeitet hast dann war das dort nicht anders.

Hallo Andreas,
ah, ok, dann pro Kunde / Standort einen eigenen CheckMK Server.
Welche Hardware empfiehlst du?
Direkt auf der Hardware oder in Proxomox?
Wenn direkte Hardware, könnte der CheckMK Server dann auch als Jumphost verwendet werden?
Gruß Arthur

Das richtet sich ganz nach der Größe der einzelnen Standorte und nach den vorhandenen Ressourcen dort.
Wenn dort ein Hypervisor in irgendeiner Form vorhanden ist kann man den auf jeden Fall nutzen. Soll alles unabhängig sein dann halt ein kleiner Rechner (ist ja fast egal was heutzutage reicht meist von der CPU her locker).

Ist der externe Standort groß dann sollte da auch ein eigener Monitoring Server hin zum Beispiel.

Sowas sollte eher intern mit der eigenen Security Abteilung geklärt werden. Da gibt es kein einfaches ja oder nein.