Hallo Forum,
ich bin neu bei checkmk und will mir die raw-Version einmal ansehen.
Ich habe dazu gleich zwei Fragen:
a) Ich würde Debian als virtuelle Maschine installieren wollen und darauf dann checkmk raw. Welche Parameter RAM/Kerne/HDD-Größe usw. soll ich wählen?
b) Es gibt ja eine fertige virtuelle Appliance. In den Readme’s steht drin, daß die allerdings nur für die Paid-Editions ist. Ist dem so oder läuft die auch als raw-Variante, wenn man keinen key einträgt?
Zu a: hier ist die Aussage wie meist - es kommt drauf an
Wenn du nur ein paar Geräte erstmal überwachen willst reichen 2 Cores und 4GB Ram locker - Plattenplatz ist beim Monitoring selbst in großen Installationen meist kein Thema
Willst aber gleich mal hunderte Geräte überwachen dann muss das System auch wesentlich performanter ausgelegt werden.
b: die Appliance kannst für 30 Tage ohne Einschränkungen testen (Anzahl der Hosts/Services) danach ist die Größe auf 750 Services beschränkt - das reicht für ausprobieren oder Homelab locker. Raw Edition kannst in der Appliance nicht installieren.
Hallo,
Linux etwas mehr als Basis-Kenntnisse. Installationen von OPNsense, Proxmox, Nextcloud usw. klappen schon. Seinerzeit Anpassungen im Dateisystem der Sophos Firewalls auch :-).
Wir betreuen hier in der Firma ca. 20 Serverkunden. Bis jetzt schaut ein Mitarbeiter immer mal wieder auf die iLOs der HP-Server. Aber eben alles nur rudimentär. Ich suche zunächst nach einer einfachen Lösung, da mir die Dinge von N-Able, Datto und Co. zu mächtig sind.
Da ich eine Debian-Installation hinbekomme und so ca. 100 Sensoren im Überblick haben würde, dachte ich an die checkmk raw-Version. Wenn es dann später mal komplexer werden sollte, kann ich ja immer noch auf eine Paid-Version upgraden…
ok,
die frage ist nur ob die raw alle für dich sinnvollen Features enthält.
Stichwort = Ilo = redfish support.
Mal schauen wie schnell Andreas sich meldet
Ich bun nicht sicher ob es das Feature auch in der Raw Version gibt.
Letztlich sind aber schon die agentbakery und die bessere Performance ihr Geld wert.
Gruß
cmk ud einfach ist eigentlich ein Kompliment.
Das Teil kann richtig komplex werden aber alles das meiste ist gut zugänglich aufgebaut.
Wobei sie auch ziemlich aufwändig an der Oberfläche feilen.
Hi,
also es sind so um die 20 HPE-Server. Dazu dann ca. 20 Switche unterschiedlicher Hersteller. Einige gemanaged und einige “doofe”. Also weniger als 20 Switche. Dann vielleicht noch ein paar Clients. Evtl. 30-40 Windows 10/11 Clients. Das wars. Wird auch nicht mehr werden.
Ok,
also nix wildes aber schau dir die Bakery an .
Du willst nicht 30 bis 40 Windows Systeme per Hand auf Stand halten.
Es sei denn du kommst mit ein oder zwei Profilen im Agenten aus und / oder hast eine andere Softwareverteilung wie desktop central oder chocolaty,
Gruß
Mach da mal so wenigstens 4 Cores.
Eher paar mehr da ja die RAW Edition benutzt wird.
Das was Ralf gesagt hat ist halt zu bedenken wenn es drum gehen sollte ob Enterprise oder nicht.
“Dumme” Switche haben eigentlich in einem “richtigen” Netz nix verloren.
Die Zählen halt im Monitoring auch nicht da nicht pingbar.
This topic was automatically closed 365 days after the last reply. New replies are no longer allowed. Contact an admin if you think this should be re-opened.