Ich möchte einen Openshift-Cluster ins CheckMK einbinden und erhalte für die gesamte Umgebung des reinen Clusters ca. 500 Hosts und ca 5000 Servicves. (70 Deployments, 60 namespaces und 350 pods … )
Du kannst bei der Konfiguration des Special Agents z.B. “namespaces” filtern, die Du nicht
haben moechtest. Ausserdem kannst Du mit der Special Agent Regel entscheiden, welche
Kubernetes Objekte Du wirklich “sehen” willst (z.B. keine “cronjobs”).
Ja, die Filterung der Namespaces habe ich schon ausprobiert und das Thema an die OpenShift-Admins abgegeben. Ich brauchte erst einmal ein Feedback über den prinzipiellen Umfang. Die Beispiele, die ich bisher sah, waren viel “schlanker”.
Nun gut, vielleicht waren das auch “kleine” Beispiele? Ganz allgemein ist es - denke ich - “normal” viele Hosts und Services zu haben beim Kubernetes monitoring. Ich habe zwar kein Openshift, aber z.B. ueberwache ich einen RKE1 cluster mit 142 pods und 18 nodes (gefilterte namespaces).
Jeder pod, ist ein Host. Also hat man so schon, 160 “extra” hosts. Jeder pod, hat ca. 12 services und jeder node ca. 13. was bedeutet dass ich allein durch diese “neuen” Objekte, schon grob 1900 zusaetzliche services habe…