Switchports, die nachts offline sind, trotzdem 24/7 überwachen?

Hallo.
Wie ich kürzlich hörte, kann man Switche “vollständig” in die Überwachung nehmen, auch wenn es da diverse Ports gibt, die gar nicht 24/7 laufen. An vielen der Accessports hängen PCs, die nachts heruntergefahren werden. Das gibt dann jeden Tag Warnungen für diese ganzen Ports, auf die man aber irgendwann nichts mehr gibt.

Bisher habe ich daher immer diese Accessports komplett aus der Überwachung herausgenommen. Es scheint irgendwie eleganter/besser zu gehen (Filter auf Namen oder ähnliches?) – leider weiß ich aber nichts genaueres. Hat jemand einen guten Tipp?

Danke!

Das ist der wichtige Punkt.

Erste Frage - gibt es für Eure Switche ein Namenskonzept für die Beschriftung der Ports?
Wenn ja dann ist alles gut wenn nein sollte man sich darüber Gedanken machen eins einzuführen.

Bei meinen Systemen gibt es zwei verschiedene Ansätze.

Alle Ports welche wichtig sind werden beschriftet, hierbei ist wichtig so zu sehen, dass diese Ports immer überwacht werden sollen. Alle restlichen Ports (Accessports) bleiben unbeschriftet.
Die Regeln für die Überwachung sehen dann so aus, dass auf alle Ports welche als Alias nur Zahlen haben oder mit sowas wie “GigabitEthernet…” beginnen wird die Geschwindigkeit sowie der Status nicht überwacht.

Zweite Variante ist, alle Ports sind nach einem einheitlichen Schema beschriftet und hier wird die Ignoriere den Status/Speed Regel auf alle einheitlich bekannten Präfixe losgelassen welche Ports haben die unwichtig sind.

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kleines Beispiel eines Switches aus der ersten Kategorie nur die wichtigen Ports (Uplink) beschriftet.

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Super – danke für die Erläuterung. Damit sollte ich weiterkommen.

Genau das selbe was Andreas gesagt hat in grün nochmal hier:

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